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Wundheilung.
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Therapie
/ Apitherapie
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Alle
Bienenprodukte besitzen Heilkräfte.
Seit ältesten Zeiten werden Honig-Spezialitäten
und die Bienen-Heilkräfte zur Behandlung verschiedener
Erkrankungen eingesetzt oder als Schutz vor Krankheiten
(präventiv) eingenommen. Der Heilungserfolg der
natürlichen Bienenprodukte
beruht nicht allein auf einzelnen aktiven Substanzen,
sondern auf deren Zusammenwirken.
Seit den vergangenen drei Jahren hat das Interesse an
Behandlungen mit Bienenprodukten stark zugenommen.

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Gesetzliche Vorschriften
Honig, Pollen
und Gelée
Royale gelten als Lebensmittel. Deshalb
sind Heil- und Gesundheitsanpreisungen verboten. Wer
Propolis oder Bienengift als Heilmittel verkaufen möchte,
sollte sich bei den zuständigen Stellen über
die Zulassungsbedingungen erkundigen (Swissmedic:
Schweizerisches Heilmittelinstitut, Bern.

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Heilender
Honig
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Wunden
Honig
/ Bio-Honig
ist ein uraltes, in vergessenheit geratenes Naturheilmittel
für die Wundbehandlung. Doch gibt es auch in neuster
Zeit Ärzte, die mit Hilfe des Honigs Wunden behandeln.
Bienenhonig bewirkt einen raschen Rückgang des
Wundödems (Wasseransammlung im Gewebe), stimuliert
die Bildung von neuem Bindegewebe und reinigt die Wunde
von abgestorbenen Zellen und Bakterien.
Honig heilt Wunden sogar besser und schneller als konventionelle
Medikamente. Selbst jahrelang offene Wunden können
erfolgreich behandelt werden.
Blütenhonig ist dabei etwas milder als Waldhonig.
Die Wundbehandlung
mit Honig kann selbst oder ambullant durchgeführt
werden, was gesundheitlich und finanziel vorteilhaft
ist.

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Wunden
mit Honig heilen
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so
wirds gemacht
1. Es ist nicht nötig, die Wunde vorher zu desinfizieren,
da der Honig selbst desinfiziert.
2. Auf eine Gaze oder ein sauberes Baumwolltuch wird
etwas Honig aufgetragen, dass sich die Wunde vollständig
mit Honig abdecken und füllen lässt. Es macht
nichts, wenn etwas Honig auf die Haut kommt.
3. Der verband wird täglich einmal gewechselt.
4. Beim Wechsel des Honigverbandes braucht die Wunde
nicht vom Honig gereinigt zu werden, da sich dieser
auflösst oder an der Gaze haften bleibt (feuchter
Verband).
5. Bei jedem Verbandwechsel werden die Verhornungen
am Wundrand sowie das sich lösende Material in
der Wunde mit einer Pinzette entfernt. Man kann dies
auch gut unter fliessendem Wasser mit einer weichen
Zahnbürste tun (z. Bsp. beim Duschen). Nicht entfernte,
abgestorbene Zelltrümmer würden den Heilungsprozess
stören.
6. Nach der Reinigung wird die Wunde wieder mit einem
Honigverband zugedeckt.
Wichtig: die Wunde muss mit sehr viel Gaze gepolstert
werden, damit die Wundflüssigkeit aufgesogen wird.

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Starker
Pollen
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Pollen
baut auf
Pollen weist einen hohen Gehalt an Eiweiss, lebenswichtigen
Fettsäuren, einigen Vitaminen (insbesonder Folsäure),
Mineralstoffen und Nahrungsfasern auf. Deshalb ist Pollen
ein gutes Nahrungsergänzungsmittel, besonders,
wenn die Nährstoffzufuhr ungenügend ist, zum
Beispiel bei Unterernährung als Folge von chronischen
Krankheiten wie Darmentzündungen, Durchfall oder
Verstopfung, Krebs.
In der Schwangerschaft, beim Spitzensport oder allgemein
bei Stress steigt der Bedarf an Nährstoffen, Vitaminen
und Mineralstoffen teilweise enorm an. Pollen kann zusammen
mit einer ausgewogener Ernährung, diesen zusätzlichen
Bedarf abdecken.
Pollen heilt und wirkt antibakteriell
Die Flavonoide im Pollen hemmen das Bakterienwachstum.
Aus diesem Grund wird Pollen bei Darminfektionen und
bei einem Ungleichgewicht der Darmflora empfohlen. Nicht
alle Pollenarten haben gleiche antibiotische Wirkung
und zwar in folgender Reihenfolge: Mais-Pollen, Edelkastanienpollen,
Löhwenzahnpollen, Inkarnatklee-Pollen, Zistenrosenpollen,
Erikapollen.

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Schützendes
Propolis
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Bienen-Kittharz
/ Propolis
Propolis ist therapeutisch nutzbar, weil sie das Wachstum
von Bakterien, Pilzen und Viren hemmen scheinbar ohne
Resistenzen zu erzeugen, und die Durchblutung fördert.
Deshalb kann Propolis bei der Wundbehandlung, bei Entzündungen
und bei Schmerzen eingesetzt werden. Die vielfältigen
Wirkungen von Propolis
lassen sich zwar noch nicht alle erklären, werden
aber durch Erfahrungen und durch klinische Untersuchungen
bestätigt.

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