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Bienenkrankheiten
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Es werden zwischen
Krankheiten
de Bienenkrankheiten (Krankheiten der Brut - Bienenbrut)
und Krankheiten der erwachsenen Bienen unterscheidet.
Kranke Völker leiden oft unter Mischinfektionen
durch Bakterien Viren, bakterienähnliche Erreger
und Amöben (Schmarotzer in den malpighischen Gefässen)
können ein Bienenvolk befallen, das bereits unter
Nosema, der Tracheen- oder der Varroamilbe leidet.

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Bienenkrankheiten können
verursacht werden durch:

- mangelhafte Ernährung
- ungünstiger Standort
- erbliche Veranlagung (Inzucht)
- falsche Pflege / Weisellos
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Krankheiten
der Bienen können verursacht werden durch:

- raubende Bienen
- verfliegende kranke Bienen
- Austausch mit infizierten Waben
- Spritzmittelvergiftung
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Ruhr / Bienenruhr
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Die Bienenruhr
auch Ruhr genannt, ist eine Durchfallerkrankung bei
erwachsenen Bienen. Sie wird hervorgerufen durch Nosema,
einen Einzeller. Bienenruhr ist primär nicht infektiös,
kann aber durch mangelnde Sauberkeit im Stock das ganze
Volk betreffen. Zugrunde liegt eine Kotblasenüberfüllung
der Biene. Bienenruhr kann durch verschiedene Faktoren
entstehen: Ein Grund ist ungeeignetes und zu spät
gereichtes Winterfutter (Honigtauanteil mit hohem Melecitoseanteil),
eine weitere Ursache sind häufige Störungen
des Volkes während der Winterruhe, denn vermehrte
Futteraufnahme führt zur Überlastung der Kotblase.
Darüber hinaus kann sich auch durch Sauerstoffmangel
im Bienenvolk oder fehlende Beute-Belüftung auf
Grund von Erstickungsangst die Bewegungsaktivität
erhöhen, und Kot wird im Stock abgesetzt. Letzteres
trifft auch zu, wenn die Bienen
wegen schlechter Witterung keine Reinigungsflüge
unternehmen können.

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Bienen-Verdauungsstörung,
Bienen-Durchfall, Überbelastung der Kotblase durch
Waldhonig oder schlechtes Bienenfutter.

bricht aus: Dezember bis März
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Erkennbar
durch:
Schmierige, dunkelbraune Kotflecken im Fluglochbereich,
auf den Wabenrahmen und an den Kastenwänden.

Massnahme:

- Volk einengen
- verkotetewaben entfernen
- schwache, befallene Völker auflösen
- Futterwechsel
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Nosema
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Die
Symptome der Nosemose sind relativ unspezifisch, wodurch
Verwechslungen mit anderen Bienenkrankheiten entstehen
können. Sie tritt zumeist im Frühjahr nach
Schlechtwetterperioden auf. Am stärksten werden
die Arbeiterinnen befallen, weniger die Drohnen.
Da befallene Bienen kaum an der Fütterung der Bienenkönigin
teilnehmen, ist diese ebenfalls seltener infiziert.

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Erreger: Nosema apis

Einzelliges Urtierchen
Vermehrt sich in den Darmwandzellen und zerstört
diese (Darmwandzellen- Schmarotzer).
Völker leiden oft auch der Ruhr

bricht aus: März - Juni
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Bienenvölker
werden immer schwächer. Missverhältnis zwischen
grossen Brutflächen und schwachem Bienenbesatz.
Beige oder breune, schmierige Kotflecken im Fluglochbereich.
Flugunfähige Bienen auf dem Flugbrett. Die Krankheit
ist nur mikroskopisch nachweisbar.
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Tracheenmilben
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Es werden zwischen
Krankheiten
der Brut und Krankheiten der erwachsenen Bienen unterscheidet.
Kranke Völker leiden oft unter Mischinfektionen
durch Bakterien Viren, bakterienähnliche Erreger
und Amöben (Schmarotzer in den malpighischen Gefässen)
können ein Bienenvolk befallen, das bereits unter
Nosema, der Tracheen- oder der Varroamilbe
leidet.

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Erreger: Acarapis Woodi

befällt die Luftröhren des Brustabschnittes
bei den Bienen. Die Völker leiden oft gleizeitig
an der Ruhr oder Nosema.

bricht aus:
Februar - Mai
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Bienen
können nicht abfliegen, fallen vom Flugbrett auf
den Boden und sammeln sich vor dem Bienenkasten zu Häufchen.
Sie zittern. Ihre Flügel sind abgespreizt. Das
Volk wird immer schwächer. Die Tracheenmilben ist
nur mikroskopisch nachweisbar.
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Pollenmilben
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Pollenmilben
ernähren sich von Pollen,
der auf den Boden fällt. Auf unbesetzten Pollenwaben
können sie Pollenpfropfen zu leicht zerstäubendem
Mehl zersetzen.

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Bienensterben - Bienen
sterben
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Bienensterben
Berichte,
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