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In einem aufwändigen Verfahren
wird der naturbelassene Honig schonend aufbereitet. Beim Honig abfüllen
garantieren wir absolute Hygiene und nach den Schweizer Hygienevorschriften
sowie die Verarbeitung des kostbaren Guts. Versehen mit einem Erstöffungsgarantie-Siegel
verlässt das Fertigprodukt unsere Imkerei im Honigglas. So stellen
wir sicher, dass die Honigprodukte auch nach dem Verlassen unserer
Imkerei nicht durch Fremdeinflüsse verunreinigt werden.
Ferner ist absolute Hygiene in der Imkerei oberstes Gebot: Gebrauchte
Kasten, Rahmen und die Geräte sind periodisch zu reinigen und
desinfizieren. Aber auch eine bienenge-rechte Betriebsweise und die
Vermeidung von Zukäufe von Geräten und Bienen unbekannter
oder zweifelhafter Herkunft sind zu beachten. Waben von eingegangenen
Völkern sind zu vernichten, unbesehen vom verloren gehenden Futter.
Imkereihygiene (Hygiene) - Honigqualität - Honigkontrolle / Drei
wichtige Faktoren für feinen und gesunden Qualitätshonige.
Beim Honigobmann oder Honigcontrolleur können die Honigkontrollen
(Krontrollgläser) abgegeben werden für eine Honig-Kontolle,
Hygienekontrolle oder Honiganalyse oder bei einem Honig-Analysen Institut
resp. Labor.
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Honigqualitäten. |
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Hygiene
- Honigqualität - Honigkontrolle
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Sauberes
Arbeiten
Das wichtigste in der Lebensmittelproduktion ist die
Sauberkeit.
Die Lebensmittelverordnung sieht auch hygienische Anforderungen
an die Lebensmittelproduktion (Imkerei- und Bienenprodukte)
vor.
Bei der Honigernte muss der Imker in einem sauberen
Raum, mit sauberen Händen und Kleider arbeiten.
Ausserdem muss er saubere Geräte und Gefässe
benutzen.
In der Imkerei ist der ganze Produktionsprozess wie
Ordnung und Sauberkeit im Bienenhaus (Bienenstand),
Gesundheit der Bienenvölker, Sauberkeit im Schleuderraum,
einwandfreie Geräte aus rostfreiem Stahl sowie
hygienische Abfüllung in die Honiggläser;
sehr wichtig für ein feiner Qualitätshonig.
Honigkontrolle
von Honigkontrolleur oder durch den Honigobmann und
mit freiwilliger Honiganalyse im Labor
ist für dieses kostbare Gut Bienenhonig, gewährt
die beste Sicherheit für den Konsumenten.

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Betriebs-
und Honigkontrolle
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Pflichtlekture
und Imkerei-Dokumente
Honigreglement, Bestandesblatt, Selbstkontroll-Formular,
Checkliste Imkerei, Hygiene-Checkliste und Qualitätskontrolle
(Formulare) .
Qualitätskontrolle/n
Rechts: helle Lagerung bei Zimmertemperatur
Kontrolle
von Wassergehalt und Sensorik von Honige
Gemäss neuem Honigreglement haben Imker sowohl
Wassergehalt (unter 18.5 %) und Sensorik (Aussehen,
Geruch, Geschmack) selbst vorzunehmen. Von jeder Ernte
sind 2 Rückstellmuster von mindestens 125 Gramm
Honig während 3 Jahren aufzubewahren.

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Honig
richtig lagern
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Honig-Lagerung
/ in Vergleich
Der gleiche Rapshonig (gleiches Los) wurde unter verschiedenen
Bedingungen gelagert.
Rechts: helle Lagerung bei Zimmertemperatur
Mitte:
dunkle Lagerung bei Zimmertemperatur
Links: dunkle Lagerung bei 15°C

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Fazit:
Honig wird dunkler, wenn er warm und hell gelagert wird.
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Gärender
Honig
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Höherer
wassergehalt fördert die Gärung (Fermentation).
Auf der Honigoberfläche entstehen Luftblasen. Zwischen
Honig
und Deckel bilden sich ein Überdruck, der beim
öffnen des Gefässes deutlich hörbar entweicht.
Gärender Honig riecht sauer. Da lebende Hefezellen
Durchfall erzeugen, soll gärender Honig nur erhitzt
werden, z. Bsp. als Backhonig, verzehrt werden. Auch
Bienen
sollten keinen gärenden Honig erhalten, weil sie
davon ebenfalls Durchfall bekommen und sich verfliegen.

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Mutterlauge
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In
wasserreichen, kristallisierenden Honigen kann sich
Mutterlauge bilden (Phasenbildung).
Die obere Schicht enthält mehr Wasser als die untere,
auskristallisierte.

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Grobe
Honigkristallisation
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Honig
mit groben Kristallen. Langsam kristallisierender oder
erhitzter Honig kristallisiert grob aus.
Durch gelenkte Kristallisation kann dies vermieden werden.

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Honig
rühren (Crémehonig)
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Das
Grundprinzip sieht so aus: Bereits kurz nach der Ernte
kann der Imker in die Kristallisation eingreifen.
Nach dem Abschäumen wird gerührt.
Die Kristallansammlung - Kristallbildung hat keine Zeit,
zu groben Kristallbildung anzuwachsen. Vorteilhaft ist
es, wenn der Bienenhonig bei optimaler Temperatur (14-18°
C) gelagert und täglich mindestens einmal 10 -
15 Minuten gerührt wird, bis er trübe und
cremig wird.
Kurz bevor der Honig steif ist, muss er abgefüllt
werden. Anschliessend kristallisiert er fein aus und
bleibt streichfähig.
Das rühren von Hand ist anstrengend. Es gibt Rührgeräte,
die diese Arbeit übernehmen können.

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Cremiger Honig
Dieser cremig gerührter Honig kann jetzt abgefüllt
werden.
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