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Bienenhonig
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Der Bienenhonig darf nur
gewonnen werden, wenn er vollständig reif ist.
Unsere Carnica
Bienen zeigen uns, den abgeschlossenen Reifeprozess
dadurch an, dass sie die mit Honig gefüllten Waben
mit Wachs zudeckeln. Nun ist der Wassergehalt auf etwa
16 - 18 Prozent gesunken, und der Bienenhonig kann entnommen
werden.
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Honig
- eine natürliche und gesunde Süsse
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Die Hauptquelle ist der Nektar von Blütenpflanzen,
eine in Jahrmillionen durch die Evolution entstandene
gegenseitige Abhängigkeit zwischen Pflanzen und
hauptsächlich Insekten zur effektiveren Bestäubung.
Als weitere Quelle kommt in einigen, hauptsächlich
gemässigten Klimaregionen der Erde die gelegentliche
Massenvermehrung von verschiedenen Rinden- und Schildläusen
hinzu, bei der dann in ausreichenden Mengen Honigtau
entsteht. Seltener spielen auch extraflorale Nektarien
von Pflanzen, z. B. von Mais, eine Rolle.

Die Bienen nehmen Nektariensäfte oder auch andere
süsse Säfte, von lebenden Pflanzen auf. Indem
Sie durch körpereigene Stoffe (Enzyme) den Nektar
bereichern, verändert sich dieser in der Honigblase
der Biene.
In den Waben wird nun der noch unreife wässrige
Honig gelagert, um ihn dort reifen zu lassen. Die Sammelbiene
saugt den Nektar oder Honigtau über ihren Rüssel
auf und in der Honigblase wird dieser in den Stock heimtransportiert.
Dort wird der zuckerhaltige Saft an die Stockbienen
weitergegeben. Diese geben bieneneigene Stoffe hinzu
und reduzieren den Wassergehalt. Die durch die Biene
hinzugefügten Enzyme bewirken eine Veränderung
des Zuckerspektrums und die Entstehung von Inhibinen.
diese hemmen das Wachstum von Hefen oder Bakterien.
Die Reduzierung des Wassergehalts erfolgt in zwei Schritten:
Zuerst wird ein Tropfen Nektar über den Rüssel
mehrfach herausgelassen und wieder eingesaugt. Ab einem
Wassergehalt von ca. 50% wird der Nektar über dem
Brutnest auf den Wabenzellen ausgebreitet. Durch kräftiges
Fächeln mit den Flügeln und die dort herrschende
Temperatur wird Wasser verdunstet, bis der Honig einen
Wassergehalt von ca. 16 - 18 % (Qualitätsanforderung
von Siegelhonig) erreicht. Nun werden die Lagerzellen
(Honigwaben) des Honigs mit einer luftundurchlässigen
Wachsschicht überzogen.
Für den Imker ist dies das sichere Zeichen dafür,
dass der Honig reif ist und geerntet werden kann. Honig
entsteht aber generell erst dann, wenn eine ausreichende
Menge pro Zeiteinheit von den Sammelbienen in den Bienenstock
heimgebracht wird. Diese muss über dem laufenden
Eigenverbrauch, der zur Ernährung des Bienenvolks
und zur Aufzucht der Brut notwendig ist, liegen. Der
Imker spricht dann von einer Blütentracht (Blütenhonig)
oder Honigtautracht (Waldhonig). Es werden also nur
Überschüsse zur Bevorratung weiterverarbeitet
und schliesslich eingedickt als Honig gelagert.

Quelle:
Swisshoney
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Carnica, Landrasse, Apis, Api
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