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Bienen sterben . . .

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Bienensterben: Berichte, Meldungen, Reportagen, Schlagzeilen und Links


  NZZ  die neuste NZZ Meldung zum Bienensterben . . .

Neue Forschungsoffensive gegen das Bienensterben
Die Varroa-Milbe ist einer der wenigen Faktoren, die mit Sicherheit zum Sterben von Bienenvölkern beitragen. Mit einer neuen Forschungsoffensive rückt das Schweizer Zentrum für Bienenforschung der Milbe nun an den Kragen. Am Dienstag ist diese Initiative in Bern vorgestellt worden.

Die letzten Jahre waren für die Schweizer Imker nicht einfach. Sie verzeichneten bei ihren Bienenvölkern immer wieder grössere Verluste. Besonders hart waren die Jahre 2003 und 2007. Damals gingen fast 30 Prozent der Honigbienen über die Wintermonate ein, während in einem normalen Winter laut Richard Wyss, dem Präsidenten des Vereins deutschschweizerischer und rätoromanischer Bienenfreunde (VDRB), nur rund 10 Prozent der Tiere sterben. Auffällig ist, dass oft ganze Völker eingehen. Solche Völkersterben hat es laut Wyss schon immer gegeben. Neu seien das Ausmass und die regionalen Unterschiede: Während grosse Landstriche überhaupt nicht betroffen seien, erwische es andere immer wieder. Über die Ursachen der mysteriösen Verluste, die weltweit auftreten, rätseln die Fachleute noch. Sicher scheint bloss, dass die Milbe Varroa destructor eine entscheidende Rolle dabei spielt. Am Dienstag hat das Zentrum für Bienenforschung (ZBF) der Forschungsanstalt Agroscope Liebefeld-Posieux ALP in Bern die Problematik des Bienensterbens der letzten Jahre sowie eine neue Forschungsoffensive gegen die Varroa-Milbe vorgestellt.

. . . lesen Sie gleich hier, die NZZ: Meldung

online seit: 1.04.2009/ NZZ

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  Tagesanzeiger  Tagesanzeiger zum Bienensterben . . .

Kampf gegen das Bienensterben

In den letzten Wintern sind aussergewöhnlich viele Bienen gestorben. Schweizer Bienenforscher sind überzeugt: Ein Parasit trägt eine wesentliche Schuld. Die Wissenschaftler suchen neue Mittel gegen die Varroa-Milbe.

Milbe unter Hauptverdacht

Die Varroa-Milbe macht der Biene nur schon von der Grösse her zu schaffen. Im Verhältnis ist eine Milbe für die Biene etwa so gross wie ein Kaninchen für den Menschen. Die Parasiten leben auf den Bienen, ernähren sich von deren Blut und unterdrücken ihr Immunsystem. Sie vermehren sich in der Bienenbrut. Einzig in Australien seien die Bienen auf Grund strenger Importverbote noch milbenfrei, sagte gestern Jochen Pflugfelder vom Zentrum für Bienenforschung.

Die Massnahmen
Das Bienensterben begrenzt sich nicht auf die Schweiz. Es betrifft Europa, China und die Vereinigten Staaten. Das Zentrum für Bienenforschung übernimmt nun die Leitung eines Netzwerks namens Coloss, an dem 130 Mitglieder aus 35 Ländern beteiligt sind. Es soll die Forschung koordinieren. Auch im Kanton Bern wird gehandelt. Eine Arbeitsgruppe unter der Leitung von Rudolf Ritter hat ein Konzept zur Bienenförderung erarbeitet, das nun ans Amt für Landwirtschaft und Natur in die Vernehmlassung geht. Dabei geht es auch um die Förderung des Imkernachwuchses, denn auch die Zahl der Imker ist in den letzten Jahren zurückgegangen. Zudem wird erstmals ein Bienenstandverzeichnis erstellt.

. . . lesen Sie den ganzen Atikel im Tagesanzeiger gleich hier

online seit: 1.04.2009/ Tagesanzeiger

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  Radio DRS  Radio DRS zum Bienensterben . . .

Bienensterben etwas abgeschwächt

Noch immer sterben in der Schweiz im Winter überdurchschnittlich viele Bienenvölker, wenn auch weniger häufig als in den vergangenen Jahren. Hauptursache ist die Varroa-Milbe.

Schweizweit hätten 18 Prozent der Bienenvölker den Winter nicht überlebt, hiess es vom Zentrum für Bienenforschung derForschungsanstalt Agroscope Liebefeld-Posieux (ALP). Das sind zwar weniger als im vorherigen Winter, als etwa 30 Prozent der Völker starben, aber immer noch doppelt so viel wie normal.

Grosse regionale Unterschiede
Dabei sind die Unterschiede zwischen einzelnen Regionen gross. Schlimm getroffen hat es etwa den Kanton Freiburg. Dort ging diesen Winter jedes dritte Bienenvolk ein. Angesichts der wirtschaftlichen und ökologischen Bedeutung der Honigbiene startet das Bienenforschungs-Zentrum nun neue Forschungsprojekte.

. . . hören Sie mehr zum Bienensterben, bei Radio DRS

online seit: 31.03.2009/ DRS

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  SF - Tagesschau  SF - Tageschau zum Bienensterben . . .

Forschungsoffensive gegen das Bienensterben

Varroa-Milbe im Zentrum der Forschung
Geht das Bienensterben weiter wie in den letzten Jahren, könnte dies grosse wirtschaftliche Folgen haben. Die Forschungsanstalt Agroscope Liebefeld-Posieux (ALP) startet darum eine neue Offensive gegen die Varroa-Milbe, den Hauptverdächtigen der Seuche.

In den letzten Wintern verzeichneten die Schweizer Imkerinnen und Imker jeweils grössere Völkerverluste, wie die ALP mitteilte. Den Winter 2007/08 hätten beispielsweise rund 18 Prozent der Bienenvölker nicht überlebt, sagte Peter Neumann vom Zentrum für Bienenforschung der ALP.

Die Unterschiede zwischen einzelnen Regionen sind laut Neumann gross. Schlimm getroffen habe es zum Beispiel den Kanton Freiburg. Dort ging im Winter 2007/08 jedes dritte Bienenvolk ein. Zahlen für diesen Winter liegen noch nicht vor, wie Neumanns Arbeitskollege Jean-Daniel Charrière sagte.

. . . sehen Sie mehr hier, bei Schweizer Fernsehen SF-Tagesschau

online seit: 31.03.2009/ SF-Tagesschau

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  SonntagsZeitung  die neusten Berichte zum Bienensterben . . .

Forschungsoffensive wegen Bienensterben in der Schweiz
Auch im Winter 2007/2008 sind überdurchschnittlich viele Bienenvölker gestorben. Das zeigen Zahlen der Forschungsanstalt Agroscope Liebefeld-Posieux (ALP). Nun starten die Forscher eine neue Offensive gegen die Varroa-Milbe, die Hauptverdächtige der Seuche.

Schweizweit hätten 18 Prozent der Bienenvölker den vorletzten Winter nicht überlebt, sagte Peter Neumann vom Zentrum für Bienenforschung der ALP auf Anfrage. Das sind zwar weniger als im vorherigen Winter, als etwa 30 Prozent der Völker starben, aber immer noch doppelt so viel wie normal.

Die Unterschiede zwischen einzelnen Regionen sind laut Neumann gross. Schlimm getroffen habe es zum Beispiel den Kanton Freiburg. Dort ging jedes dritte Bienenvolk ein. Angesichts der wirtschaftlichen und ökologischen Bedeutung der Honigbiene startet das Bienenforschungs-Zentrum nun neue Forschungsprojekte.

. . . lesen Sie gleich hier, der SonntagsZeitung: Bericht

online seit: 31.03.2009/ SonntagsZeitung

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  Blick  die neusten Schlagzeilen zum Bienensterben . . .

Nervengift tötet Bienen
Ein Pflanzenschutzmittel killt unsere Bienen. Der Hersteller bestreitet dies. In Deutschland und Italien wurde es verboten, nicht aber in der Schweiz.

Bedrohte Bienen Seit der Zulassung von Clothianidin hat in Europa das grosse Sterben begonnen.

Jetzt gibt es eine Erklärung fürs Bienensterben: Schuld ist Clothianidin. Das Nervengift wird zum Schutz von Pflanzen eingesetzt und wirkt äusserst heimtückisch. Das hat Professor Vincenzo Girolami von der Universität Padua (I) bewiesen.

Mit Clothianidin behandelte Maispflanzen scheiden Wasser aus, worin das Nervengift enthalten ist. Wenn die Bienen dieses «Guttationswasser» trinken, sterben sie innerhalb von fünf Minuten.

«Das grosse Sterben hat in Europa exakt zu dem Zeitpunkt begonnen, als Clothianidin zugelassen wurde», so Künzle. In der Schweiz ist dies seit 2006 der Fall. Rund fünf bis zehn Prozent des Maissaatguts sind hierzulande mit Clothianidin bearbeitet.

Ein besonderer Fall: Im vergangenen Jahr vergiftete Clothianidin am Oberrhein in Deutschland 12000 Bienenvölker: Weil das Nervengift nicht stark genug an den Maiskörnern haftete, gelangte vergifteter Staub auf blühende Pflanzen. Die Bienen verendeten nach dem Kontakt.

. . . lesen Sie gleich hier, die Sonntagsblick: Schlagzeilen

online seit: 15.02.2009/ SonntagsBlick

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  20 Minuten  die neusten 20 Minuten zum Bienensterben . . .

Mysteriöses Bienensterben bedroht Pflanzenwelt
Der vergangene Winter hat den Schweizer Bienenvölkern erneut stark zugesetzt. Peter Gallmann, Leiter des Zentrums für Bienenforschung, bezeichnet die Situation als «sehr beunruhigend». Ein Drittel der weltweiten Nahrung ist abhängig von der Bestäubung durch Bienen.

Es steht nicht gut um die Bienenvölker in der Schweiz. Der vergangene Winter hat ihnen erneut stark zugesetzt. «Wir hatten im Winter 2007/2008 mehr Verluste als im Vorjahr», sagt Peter Gallmann, Leiter Zentrum für Bienenforschung bei der Forschungsanstalt Agroscope, im Gespräch mit 20 Minuten Online. Die Verluste waren in sämtlichen Regionen der Schweiz feststellbar - vor allem aber im Tessin und im Emmental.

Seit 1985 ist die Zahl der Bienenvölker in der Schweiz kontinuierlich rückläufig. Während es 1985 noch rund 240 000 waren, existierten im Jahr 2002 in der Deutschschweiz noch 152 300 Völker, und 2007 sind es nur noch deren 113 000.

«Das Bienensterben ist ein weltweites Phänomen und es ist sehr beunruhigend», so Gallmann. Nicht nur die Honigproduktion wäre gefährdet, sondern vor allem auch ein Grossteil der weltweiten Nahrung. «Rund ein Drittel aller Nahrungsmittel entsteht durch Bestäubung. 80 Prozent dieser Bestäubung wird von Bienen bestritten», erklärt der Fachmann, «auch im Bereich der Biodiversität spielen Bienen eine enorm wichtige Rolle. Gewisse Pflanzen könnten verschwinden, wenn die Bienen sie nicht mehr bestäuben.»

. . . lesen Sie den ganzen Bericht in 20: Minuten

online seit: 13.05.2008/ 20 Minuten

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Bienensterben in der Schweiz
Verschiedene mögliche Ursachen wurden genannt wie ungenügende Varroabekämpfung, späte Waldtracht, gewisse Pflanzenkulturen (Sonnenblume, Raps, Mais) oder Bienenviren.

. . . mehr Infos über die Schweiz: Klick

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Colony Collapse Disorder
Als Colony Collapse Disorder (zu Deutsch etwa Völkerkollaps), abgekürzt CCD, bezeichnet man ein in den letzten Jahren in verschiedenen Weltgegenden beobachtetes massives und in dieser Form bislang unerklärliches Bienensterben.

. . . lernen Sie mehr über: CCD

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Rund 30 % der Schweizer Bienenvölker sind betroffen
Wie in Deutschland haben auch in der Schweiz etwa 30 Prozent der Bienenvölker den Winter nicht überlebt. Die Ursachen für das Bienensterben sind noch immer rätselhaft. Sowohl eine spezielle Milbenart als auch Pflanzenschutzmittel werden als mögliche Gründe diskutiert.

. . . lesen Sie unter NZZ: online

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